Bad Harzburger Fotograf zeigt die Gesichter Indiens

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Am Mittwoch, dem 11. Februar 2015, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde der Region herzlich in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Fotoausstellung „Menschen in Indien“ eingeladen. Der Bad Harzburger Fotograf Bernd Schubert präsentiert Eindrücke zweier Reisen durch das faszinierende Land. Auch akustisch werden alle Gäste in die fremde Kultur entführt: Der Braunschweiger Sitar-Spieler Jens Eckert, bekannt unter seinem Künstlernamen „Yogendra“, macht Indien durch die passende musikalische Begleitung erlebbar.

Bernd Schubert legte nach langjähriger Tätigkeit als Fotograf und Kameramann in der Werbe- und Trickfilmbranche seine fotografischen Schwerpunkte auf die Städte-, Landschafts- und Reisefotografie. Der gebürtige Dessauer studierte Film- und Fototechnik in Berlin und präsentiert seine Werke nicht nur in privaten Sammlungen, sondern auch in zahlreichen Zeitschriften sowie im Rahmen des Weltkulturerbes in Goslar. Seine Zuneigung zur Region – seit 1974 lebt er in Bad Harzburg – verdeutlichte der Künstler schon in einem Bildband über seine Wahlheimat.

Die Laudatio anlässlich der Vernissage hält die Schriftstellerin Corina Klengel. Sie lernte Bernd Schubert bereits vor Jahren kennen. Seine intensiven, eindringlichen Fotos ermöglichten es, die Welt durch die Augen eines anderen zu betrachten, betont die gebürtig aus Salzgitter stammende Autorin. Sie lebt ebenfalls in Bad Harzburg, schreibt regional geprägte Krimis und ist als freie Journalistin tätig.

Wer eine (neue) Sichtweise auf die indische Kultur gewinnen möchte, ist nicht nur zur Vernissage herzlich eingeladen; die Fotoausstellung „Menschen in Indien“ kann darüber hinaus noch bis Ende März besucht werden.
Die Türen der Rektoratsvilla sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet; der Eintritt ist wie immer frei.

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